Jules Suter (1882-1959)

Abstract

Jules (Julius) Suter (9. Juni 1882 – 10. August 1959) wurde 1913 Privatdozent an der Universität Zürich. Seit 1925 war er Titularprofessor, von 1938 bis 1952 ausserordentlicher Professor ad personam für systematische Psychologie und ab 1952 Honorarprofessor der Universität Zürich. Aber auch ausserhalb der Universität machte er sich einen Namen.

Jules (Julius) Suter (9. Juni 1882 – 10. August 1959) war ein akademischer „Quereinsteiger“. 1913 wurde er Privatdozent an der Universität Zürich. Seit 1925 war er Titularprofessor, von 1938 bis 1952 ausserordentlicher Professor ad personam für systematische Psychologie und ab 1952 Honorarprofessor der Universität Zürich. Aber auch ausserhalb der Universität machte er sich einen Namen. Das zeigt sich unter anderem in seiner arbeitspsychologischen Untersuchung in der Schuhfabrik Bally, im Aufbau des Psychotechnischen Instituts, welches unter anderem Berufseignungsabklärungen durchführte, und in der Gründung eines Privatinstituts für die Abklärung und Behandlung von Personen mit psychologischen Problemen. Damit bewegte er sich am Rande der universitären Welt, was, zusammen mit seiner zögerlichen Schreib- und Publikationstätigkeit, seinen Karriereverlauf an der Universität Zürich hemmte.

Suter wurde 1882 in Madretsch bei Biel geboren und wuchs ab 1887 in Zug auf. Als Sohn eines Seifenfabrikanten war er für die Übernahme des väterlichen Geschäfts vorgesehen. Deshalb absolvierte er zunächst eine technische und kaufmännische Ausbildung und stieg dann in die Geschäftsleitung der Seifen- und Kochfettfabrik St. Gallen ein. Nach Erwerb der Zürcher Kantonalmatura nahm er sein Studium in Psychologie und Volkswirtschaft an der Universität Zürich auf und schloss es 1910 mit einer Dissertation über „Die Philosophie des Richard Avenarius“ bei Gustav Wilhelm Störring ab. Als unbezahlter „Volontärassistent“ arbeitete er anschliessend am Psychologischen Institut der Universität und erarbeitete zeitgleich bei Gottlob Lipps seine Habilitation „Zur Theorie der Aufmerksamkeit“. 1913 wurde er habilitiert und erhielt noch im selben Jahr die Venia Legendi. Im Sommersemester 1914 konnte Suter als Privatdozent die ersten Lehrveranstaltungen an der Universität Zürich abhalten: „Einführung in die experimentelle Psychologie“ im Psychologischen Laboratorium (gemeinsam mit Lipps) und „Einführung in die Philosophie“ (Biäsch 1960; Rüegsegger 1986; Suter 1914; Vorlesungsverzeichnis der Universität Zürich 1914–1952).

Die Untersuchungen bei Bally

Nur kurz darauf begann Suter seine arbeitspsychologischen Untersuchungen in der Schuhfabrik Bally in Schönenwerd. Deren Direktor Iwan Bally hatte mit einer Delegation im Herbst 1913 anlässlich einer USA-Reise das Scientific Management nach Taylor und die Psychotechnik von Münsterberg studiert. Nach seiner Rückkehr bat er die Universität Zürich um Unterstützung für die Umsetzung dieser Methoden in seinem Betrieb. Nach einer Werksbesichtigung empfahl Lipps, mit Blick auf dessen Vertrautheit mit betrieblichen Fragen, seinen Assistenten Suter. Ab 1915 (gemäss anderen Quellen ab 1913) arbeitete Suter zwei Tage pro Woche bei Bally. Er führte bis 1917 eine Reihe von Versuchen durch, beispielsweise zur Länge und Verteilung von Arbeitspausen oder zu Eignungsprüfungen für junge Auszubildende. Rüegsegger wertet die Versuche als „Anstoss zur Anwendung der Psychologie im Wirtschaftleben“ (Rüegsegger 1986, S. 104). Ziel war dabei die Arbeitsintensivierung. Einen Abschlussbericht lieferte Suter erst nach vielen Mahnungen Ballys, einen Teil der Resultate publizierte er erst 36 Jahre später in einem Artikel (Biäsch 1916; Rüegsegger 1986; Suter 1953; ZHAW 2018).
Weitere Resultate aus den Versuchen in Schönenwerd verarbeitete Suter zwar noch später, sie blieben allerdings unpubliziert. Im Nachlass erhalten sind aber Spuren von Suters Arbeit. Aus seinem Manuskript (datiert 1956) über „Die Versuche in Schönenwerd“ stammt die folgende schematische Darstellung eines Chronoskops. Es diente im Rahmen der Schönenwerder Versuche der Messung von Reaktionszeiten auf einen visuellen Reiz. Ebenfalls im Nachlass erhalten ist ein Foto des Apparates.

Schematische Darstellung eines Chronoskops Schematische Darstellung eines Chronoskops (Nachlass Suter 1956, S. 35).
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Foto mit Beschriftung auf der Rückseite: „Chronoskop für Zeitmessungen um 1/1000 Sekunden [...] betr. die Reaktionszeiten + Geschwindigkeit von Bewegungen“ Foto mit Beschriftung auf der Rückseite: „Chronoskop für Zeitmessungen um 1/1000 Sekunden [...] betr. die Reaktionszeiten + Geschwindigkeit von Bewegungen“ (Nachlass Suter o.J.)
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Suters Tätigkeiten inner- und ausserhalb der Universität

Seine Arbeit, namentlich zu Berufseignungsprüfungen, setzte Suter in den Folgejahren fort. Ab 1917 arbeitete er zunächst in Küsnacht in einem privaten Forschungslabor zu Intelligenz- und Begabungsprüfungen, ab Herbst 1920 stand ihm dank der Zürcher Erziehungsdirektion und einer ETH-Stiftung dafür ein Raum im Zürcher Wolfbach-Schulhaus zur Verfügung. Versuchspersonen waren auch Schulkinder der Primar- und Sekundarstufe aus Küsnacht und Zürich. Die Erkenntnisse hat Suter in „Intelligenz- und Begabungsprüfungen“ (Suter 1922) dokumentiert. Parallel dazu verfolgte er seine Karriere an der Universität weiter, hielt Vorlesungen zu Philosophie und Psychologiegeschichte, übernahm von Lipps die „Einführung in die experimentelle Psychologie“ oder gab Kurse im Psychologischen Laboratorium. Dort konnte er 1920 seine Assistenzstelle von einer Halbtags- zu einer Vollzeitstelle ausbauen. Ausserdem gehörte er zum Gründungszirkel der 1920 gegründeten Volkshochschule des Kantons Zürich, in deren Vorstand er gemeinsam mit dem Astronomen Paul Stuker als Sekretär amtete. Nicht überliefert ist, ob er auch dafür verantwortlich war, dass die Volkshochschule in der Anfangszeit die Hörsäle der Universität nutzen durfte. Mit der Psychotechnischen Prüfstelle des kantonalen Jugendamtes wurde 1921 ein Ort geschaffen, an den Jugendliche von Berufsberatern für Berufseignungsabklärungen überwiesen wurden. Im März 1922 erhielt Suter von der Stiftung für wissenschaftliche Forschung der Universität Zürich dafür 1500 Franken. Ab 1923 übernahm das von Suter neu gegründete Psychotechnische Institut diese Aufgabe (Rüegsegger 1986; Schneebeli 1995; Suter 1922; Universität Zürich 1914­–1952; Jahresbericht der Universität Zürich 1921, 1922).

Instrument zur Messung des „Rauhigkeitsfeingefühls“ Instrument zur Messung des „Rauhigkeitsfeingefühls“ (Suter Nachlass, Abbildung in Rüegsegger 1986, S. 160).
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Auch die folgenden Jahre bilden die vielzähligen Aktivitäten Suters ab und lassen die damit einhergehenden Herausforderungen erahnen. 1925 ernannte der Regierungsrat Suter in Übereinstimmung mit der Philosophischen Fakultät I zum Titularprofessor (Regierungsratsprotokoll vom 3. Dezember 1925). 1927 beantragte Suter die Entlassung als Assistent des Psychologischen Laboratoriums der Universität Zürich, mit Verweis auf seine Leitungsfunktion am Psychotechnischen Institut. Der Erziehungsrat gab dem Begehren „unter angelegentlichster Verdankung der geleisteten Dienste“ statt (Erziehungsratsprotokoll vom 23. Mai 1927). Nur zwei Jahre später zog sich Suter aus der Leitung des Psychotechnischen Instituts zurück, „um sich in vermehrtem Masse wissenschaftlichen Arbeiten und Forschungen im Dienste der Psychotechnik widmen zu können.“ (Jahresbericht 1929 der Schweizerischen Stiftung für Psychotechnik, zit. nach Rüegsegger 1986, S. 150).

Ab ca. 1929 (die Quelle ist undatiert) leitete Suter ein neu gegründetes psychologisches Privatinstitut in Zollikon, welches sich die Abklärung und Behandlung von Personen mit psychologischen Problemen zum Ziel setzte. Nach rund zwei Jahren ging dem Privatinstitut das Geld aus. Währenddessen lehrte Suter weiterhin an der Universität Zürich. Er las regelmässig zur Geschichte der Psychologie, gab Einführungen in Psychotechnik, experimentelle und angewandte Psychologie mit Demonstrationen und behandelte Themen der Arbeitspsychologie. Ab 1932 bis zu seinem Ruhestand zeichnete er für die Vorlesungen und Übungen in Psychologie für das Primarlehramt verantwortlich, ab 1935 hatte er auch wieder eine Assistentenstelle am Psychologischen Institut inne (Biäsch 1960; Rüegsegger 1986; Suter o.J.; Universität Zürich 1914–1952; Regierungsratsprotokoll vom 12. Mai 1938).

„Kinematometer“ zur Bestimmung der Genauigkeit von Bewegungen. Der Winkel einer Armrotationsbewegung muss nach zwei „Probedurchläufen“ möglichst präzise wiederholt werden

„Kinematometer“ zur Bestimmung der Genauigkeit von Bewegungen. Der Winkel einer Armrotationsbewegung muss nach zwei „Probedurchläufen“ möglichst präzise wiederholt werden (Suter 1922, S. 165).

Auch die Kriegszeit konnte Suter nicht von seinen Bemühungen um die Rationalisierung von Arbeitsabläufen abhalten: Er entwickelte kurzerhand ein Anlernverfahren für das Pistolenschiessen, das er 1943 mit zwei Gruppen von Unteroffizieren erproben konnte. Dabei richtete sich Suter, wie in seiner gesamten wissenschaftlichen Laufbahn, offenbar unhinterfragt nach den Anforderungen der Auftraggeber; forschungsethische Bedenken von seiner Seite sind nicht dokumentiert.

Typoskript mit der Beschreibung des „Anlernkurses“ für die eidgenössische Armeepistole

Typoskript mit der Beschreibung des „Anlernkurses“ für die eidgenössische Armeepistole (Nachlass Suter 1943).

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Suters prekäre Stellung innerhalb der Universität

Mit dem Tod von Lipps und dem Nachrücken Eberhard Grisebachs im Jahr 1931 fand eine thematische Verschiebung an der Philosophischen Fakultät statt. Rüegsegger bezeichnet sie als „anti-psychologische Ära“ (Rüegsegger 1986, S. 264): Die Philosophie rückte in den Mittelpunkt, psychologische Themen und damit auch die Arbeit von Suter spielten nunmehr nur noch eine untergeordnete Rolle. Im Juni 1936 forderte eine Gruppe von Studenten vom Erziehungsrat eine Aufwertung der Psychologie durch die Schaffung eines Ordinariats oder Extraordinariats sowie die Aufnahme der Psychologie als Hauptfach. Suter wäre dank seiner langjährigen Forschungstätigkeit für die Besetzung eines neu geschaffenen Ordinariats für Psychologie prädestiniert gewesen. Die Philosophische Fakultät wehrte das Begehren allerdings ab. Begründet wurde der abschlägige Bescheid erstens damit, dass die Psychologie ihren Status als Teilgebiet der Philosophie beihalten solle. Die zweite Begründung zielte direkt auf die Person Suters ab. Sie stützt sich dabei auf vier Gutachten von Hanselmann, Stettbacher, Piaget (Genf) und Haeberlin (Basel), welche die Lehr- und Publikationstätigkeit sowie die wissenschaftliche Bedeutung Suters beurteilen sollten. Insbesondere Hanselmann gibt zur wissenschaftlichen Bedeutung Suters ein vernichtendes Urteil ab: „Dieser von mir vermutete Stillstand in seiner [Suters, jm] Entwicklung als wissenschaftlicher Psychologe ist umso bedenklicher, als nun seine Leistungen innerhalb der Psychotechnik jede Originalität in der Frage- und Themastellung und in der Methodik der Bearbeitung vermissen lassen. Seine sämtlichen (mir bekannten) Arbeiten auf diesem Gebiet sind bestenfalls unbedeutend [...].“ (Hanselmann, Gutachten 1937). In der Folge lehnte die Fakultät die Berufung Suters zum Extraordinarius ab. Der Erziehungsrat setzte sich jedoch über diese Stellungnahme hinweg. Er hielt fest, dass Suter mit seinem systematischen Unterricht in Psychologie die Aufgaben eines Extraordinarius erfülle, aber ohne die entsprechenden Rechte und Entlöhnung, und wählte Suter per 16. Oktober 1938 – vorerst provisorisch für drei Jahre – zum ausserordentlichen Professor ad personam für systematische Psychologie. Dabei führte er auch eine begonnene wissenschaftliche Publikation Suters ins Feld. Ein Protestschreiben des Dekanats änderte nichts am Beschluss. Prompt flammten die Auseinandersetzungen wieder auf, als 1941 die Wiederwahl anstand. Suter hatte es versäumt, das angekündigte Werk fertigzustellen, deshalb wurde er nurmehr für ein weiteres Jahr provisorisch wiedergewählt mit der Auflage, innerhalb dieser Frist eine bedeutende wissenschaftliche Publikation vorzulegen. Ein Jahr später konnte Suter rund drei Wochen vor der massgeblichen Regierungsratssitzung einen Probedruck abliefern über „Psychologie. Grundlagen und Aufbau“ (Suter 1942). Weil die Zeit für eine Beurteilung nicht ausreichte, erfolgte eine weitere Verlängerung der Professur um ein halbes Jahr. Im Januar 1943 lagen dem Regierungsrat dann die – überwiegend positiven – Gutachten der Professoren Dürr, Grisebach und Stettbacher zu Suters Werk vor. Die Fakultät hielt zwar grundsätzlich an ihrer ablehnenden Haltung fest, meinte aber: „Mit Rücksicht auf das vorgerückte Alter von Prof. Suter hat sie jedoch nichts dagegen einzuwenden, wenn die Erziehungsbehörden die provisorische Stellung von Prof. Suter in eine definitive umwandeln.“ (Regierungsratsprotokoll vom 28. Januar 1943). (2 Briefe der Philosophischen Fakultät I der Universität Zürich; Regierungsratsprotokoll vom 12. Mai 1938; Regierungsratsprotokoll vom 28. Januar 1943; Rüegsegger 1986).

Ein letztes Mal zeigte sich der Widerstand der Philosophischen Fakultät, als der Erziehungsrat 1952 Suter anlässlich seines Rücktritts eine Honorarprofessur verleihen wollte und dazu die Meinung der Fakultät einholte. Rüegsegger fasst die Stellungnahme der Fakultät wie folgt zusammen: „Darin wurde noch einmal das Hauptwerk Suters samt dem ganzen Rest der publizistischen Produktion disqualifiziert und die Vorlesungstätigkeit als umstritten hingestellt; die von Suter betreuten acht Dissertationen seien teilweise von unerheblichem wissenschaftlichem Wert, zum andern Teil seien sie seitens der Fakultät ‚nur unter ernsten Bedenken angenommen’ worden. Die Fakultät liess keinen guten Faden mehr an Suter, sah aber die mögliche Härte einer Nicht-Verleihung des Titels und stelle es den Erziehungsbehörden anheim, den Entscheid zu fällen.“ (Rüegsegger 1986, S. 277). Der Regierungsrat entliess den 70-jährigen Suter unter Verdankung der geleisteten Dienste und ernannte ihn per 16. Oktober 1952 zum Honorarprofessor (Regierungsratsprotokoll vom 3. Juli 1952). Am 10. August 1959 verstarb Suter „nach kurzer Krankheit“ (Biäsch 1960, S. 84).

Im Nekrolog beschreibt Hans Biäsch (1960) Suter als „Pioniernatur“, dessen Lebenswerk weniger in der universitären Tätigkeit als vielmehr in einer breiten praktischen Anwendung der Psychologie bestand. Zu seiner Lebzeit passte Suter mit dieser Ausrichtung schlecht in die universitären Strukturen. Aus heutiger Sicht hingegen kann er als einer der Pioniere angewandter Forschung in der Schweiz betrachtet werden, der wohl in einem Fachhochschulsystem sein Wirken besser hätte entfalten können.

Dank der aussergewöhnlich dicken Akte im Universitätsarchiv kennen wir viele der Wohnorte Suters. In der Wahl seines Wohnortes schien er ähnlich unstet zu sein wie in seinem Berufsleben: Er zog alle paar Jahre um, bewegte sich aber stets im Raum Zürich (Fluntern, Hirslanden und Zollikon).

Von Jules Suter betreute Dissertationen an der Universität Zürich im Bereich Pädagogik

1947

Richli, Veronika

Zur Psychologie der Sehnsucht der Mädchen im Entwicklungsalter

1948

Rothschild, Jacob

Der Begriff der Begabung in der neueren Psychologie

Vgl. Dissertationsdatenbank 1899-1955

Publikationen von Jules Suter (Auswahl)

Suter, J. (1914). Zur Theorie der Aufmerksamkeit. Zürich: Leemann & Co.

Suter, J. (1922). Intelligenz- und Begabungsprüfungen. Zürich: Rascher.

Suter, J. (1924). Die Psychotechnik im Dienste der Berufsberatung. Basel.

Suter, J. & Carrard, A. (1927). Zur Psychologie der Arbeit (Vol. Nr. 3, Schweizer Schriften für Rationelles Wirtschaften). Zürich: Hofer.

Suter, J. (1942). Psychologie. Grundlagen und Aufbau. Frauenfeld: Huber.

Suter, J. (1953). 40 Jahre Schweizerische Arbeitswissenschaft. Industrielle Organisation, 22, 419–422.

Quellen und Literatur

Biäsch, H. (1960). Professor Jules Suter. 9. Juni 1882 bis 10. August 1959. In Universität Zürich, Jahresbericht 1959/60 (S. 84–86). Zürich: Art. Institut Orell Füssli AG.

Rüegsegger, R. (1986). Die Geschichte der Angewandten Psychologie 1900–1940. Ein internationaler Vergleich am Beispiel der Entwicklung in Zürich. Bern, Stuttgart, Toronto: Verlag Hans Huber.

Schneebeli, R. (1995). Dreiviertelhundert Jahre Volkshochschule des Kantons Zürich, 1920-1995. Zürich: Volkshochschule des Kantons Zürich.

Suter, J. (o.J.). Psychologisches Privatinstitut Zollikon-Zürich für psychologische Untersuchungen und Beratung.

Universität Zürich (1914–1952). Verzeichnis der Vorlesungen an der Hochschule Zürich im Sommersemester 1914­ – Sommersemester 1952. Zürich: Aschmann & Scheller.

Universität Zürich (1921). Jahresbericht 1920/21. Zürich: Art. Institut Orell Füssli AG.

Universität Zürich (1922). Jahresbericht 1921/22. Zürich: Art. Institut Orell Füssli AG.

ZHAW (2018). Angewandte Psychologie. Über uns. Geschichte. Zugriff am 6.2.2018 unter https://www.zhaw.ch/de/psychologie/ueber-uns/geschichte/

 

Ungedruckte Quellen

UZH Archiv (UAZ), AB.1.1002, Dozierendendossier Julius [sic!] Suter

Erziehungsrat des Kantons Zürich. Auszug aus dem Protokoll vom 23. Mai 1927.

Philosophische Fakultät I der Universität Zürich (1937). 2 Briefe an die Erziehungsdirektion des Kantons Zürich vom 4. Juni 1937.

Hanselmann, H. (1937). Gutachtliche Aeusserung über Herrn Prof. J. Suter im Hinblick auf die Uebertragung eines Extraordinariates für Psychologie an der Universität Zürich. 5. Mai 1937.

Regierungsrat des Kantons Zürich. Protokoll vom 12. Mai 1938.

Regierungsrat des Kantons Zürich. Protokoll vom 28. Januar 1943.

Regierungsrat des Kantons Zürich. Protokoll vom 3. Juli 1952.

Zentralbibliothek Zürich: Nachlass Julius Suter

1.1 Die arbeitswissenschaftlichen Forschungen in den Jahren 1913–1917 in Schönenwerd, und die daraus erwachsenen „Zürcher Methoden“. Manuskript, datiert 1956.

1.10 Pistolenschiesskurs. Typoskript datiert 19. Januar 1943.

2.2.1 Foto eines Chronoskops o.J.

Autorenschaft

Judith Mathez

Textmarke

16.10.1938