Hans Grissemann (1924-2002)

Abstract

Hans Grissemann: 1981 – 1991 Extraordinarius für Sonderpädagogik, bes. Lernbehindertenpädagogik und sonderpädagogische Psychologie; spezialisiert für Legasthenie und Dyskalkulie.

Hans Grissemann wurde am 30. März 1924 in Zürich geboren. Heese (2002) berichtet, dass die Mutter von Hans Grissemann sich wegen des „jähen Temperamentes“ sorgte und deshalb die Erziehungsberatungsstelle von Paul Moor am damaligen Heilpädagogischen Seminar aufsuchte. Somit begegnete Hans Grissemann schon sehr früh seinem späteren akademischen Lehrer in einem nicht-akademischen Kontext.

Hans Grissemann besuchte von 1939 bis 1944 das Lehrerseminar in Zürich und übernahm anschliessend Vikariate. Von 1952 bis 1965 studierte er parallel zu dieser Tätigkeit Psychologie, Heilpädagogik und Volkskunde an der Universität Zürich und doktorierte 1963 bei Paul Moor mit einer Arbeit zum Thema „Verpflichtendes und beglückendes Vorbild. Zur heilpädagogischen Ausrichtung der Vorbildanalyse in der Erziehungsberatung“.

Ab 1965 unterrichtete Hans Grissemann an der Höheren Pädagogischen Lehranstalt in Zofingen. In dieser Zeit entwickelte sich sein Interesse an der Thematik der Lernstörungen und er habilitierte sich 1975 an der Universität Zürich zum Thema „Legasthenie und Rechenleistungen“. Von 1981 bis 1991 war Hans Grissemann Extraordinarius für Sonderpädagogik, bes. Lernbehindertenpädagogik und sonderpädagogische Psychologie.

Hans Grissemann hat ausserordentlich rege publiziert: ungefähr ein Buch jährlich sowie Tests, Lehrmittel und Zeitschriftenartikel. Der Zürcher Lesetest, den er zusammen mit Maria Linder erarbeitete, wird in einer Neuauflage immer noch verwendet. Viele Lehrkräfte erinnern sich zudem an den Leselehrgang „Lesen, Sprechen, Handeln“.

Hans Grissemann hat wissenschaftliche Diskurse immer sehr leidenschaftlich und offen geführt und sich bis zu seinem Tod 2002 zu aktuellen Themen geäussert, so zuletzt zur PISA-Studie, deren Daten seiner Meinung nach falsch interpretiert worden waren (Heese 2002).

Von Hans Grissemann betreute Dissertation an der Universität Zürich

1987

Bigger, Alois

Förderdiagnostik Schwer- und Schwerstbehinderter

Vgl. Dissertationsdatenbank 1956-2017

Publikationen von Hans Grissemann (Auswahl)

Bücher

Grissemann, H. (2002). Besser "rechnen". Mathematische Grundförderung bei Lernschwierigkeiten. Bern: Berner Lehrmittel- und Medienverlag.

Grissemann, H. (1998). Diagnostik nach der Diagnose. Förderimmanente Prozessdiagnostik in der integrationsorientierten Sonderpädagogik (Bd. 45). Bern: Huber.

Grissemann, H. (1998). Lernbehinderung heute. Psychologisch-anthropologische Grundlagen einer innovativen Lernbehindertenpädagogik. Bern: Huber.

Grissemann, H. (1996). Dyskalkulie heute. Sonderpädagogische Integration auf dem Prüfstand. Methodenintegrierende Förderung von rechenschwachen Kindern im Hinblick auf die schulische Integration von Schülern mit besonderen Lernproblemen (Bd. 40). Bern: Huber.

Grissemann, H. (1996). Dyskalkulie heute. sonderpädagogische Integration auf dem Prüfstand. Methodenintegrierende Förderung von rechenschwachen Kindern im Hinblick auf die schulische Integration von Schülern mit besonderen Lernproblemen. Bern: Huber.

Grissemann, H. (1996). Von der Legasthenie zum gestörten Schriftspracherwerb. Therapeutische und sprachdidaktische Konsequenzen eines gewandelten psychologischen und sonderpädagogischen Konzepts. Bern: Huber.

Grissemann, H. (1992). Hyperaktive Kinder. Kinder mit minimaler zerebraler Dysfunktion und vegetativer Labilität als Aufgabe der Sonderpädagogik in der allgemeinen Schule. Ein Arbeitsbuch (2. Aufl.). Bern: Huber.

Grissemann, H. (1992). Kinder mit Rechenschwierigkeiten – Schulpsychologie an der Wende oder in der Sackgasse? Auseinandersetzung mit einem Erfahrungsbericht des Schulpsychologischen Dienstes Solothurn (1991). Grundsätzliche Überlegungen zur aktuellen schulpsychologischen Problematik im Bereiche der sogenannten Teilleistungsschwächen. Zürich: Institut für Sonderpädagogik der Universität Zürich.

Grissemann, H. (1990). Förderdiagnostik von Lernstörungen. Zusammenarbeit zwischen kinderpsychiatrischen, psychologischen und pädagogisch-therapeutischen Fachkräften am Beispiel Legasthenie (Bd. 37). Bern: Huber.

Grissemann, H. (1989). Lernbehinderung heute. Psychologisch-anthropologische Grundlagen einer innovativen Lernbehindertenpädagogik (Bd. 33). Bern: Huber.

Grissemann, H. (1986). Hyperaktive Kinder. Kinder mit minimaler zerebraler Dysfunktion und vegetativer Labilität als Aufgabe der Sonderpädagogik in der allgemeinen Schule. Ein Arbeitsbuch. Bern: Huber.

Grissemann, H. (1986). Pädagogische Psychologie des Lesens und Schreibens. Lernprozesse und Lernstörungen. Ein Arbeitsbuch. Bern: Huber.

Grissemann, H. (1986). Zürcher Leserverständnistest. ZLVT für das 4.-6. Schuljahr. Bern: Huber.

Grissemann, H. (1984). Spätlegasthenie und funktionaler Analphabetismus. Integrative Behandlung von Lese- und Rechtschreibschwächen bei Jugendlichen und Erwachsenen. Bern: Huber.

Grissemann, H. (1981). Zur Lage der Legasthenietherapie in der Schweiz. Luzern: SZH/SPC.

Grissemann, H. (1980). Klinische Sonderpädagogik am Beispiel der psycholinguistischen Legasthenietherapie. Ein pädagogisch-therapeutisches Lehrbuch. Bern: Huber.

Grissemann, H. (1980). Lesen, Sprechen, Handeln. Ein methodenübergreifender Erstleselehrgang. Lehrerhandbuch, Texte, Übungen, Weiterführendes Lesen. Basel: Lehrmittelverlag.

Grissemann, H. (1980). Psycholinguistische Lese- und Rechtschreibförderung. Eine Arbeitsmappe zum klinisch-sonderpädagogische Einsatz. Bern: Huber.

Grissemann, H. (1977). Der neue Erstleseunterricht. Psycholinguistische Grundlagen eines individualisierten konstruktivistischen Erstleselehrgangs unter Berücksichtigung von Legasthenieprävention und kompensatorischer Sprachförderung. Zürich: Interkantonale Lehrmittelzentrale.

Grissemann, H. (1974). Die Legasthenie als Deutungsschwäche. Zur psychologischen Grundlegung der Legastenietherapie (3. Aufl.). Bern: Huber.

Grissemann, H. (1974). Legasthenie und Rechenleistungen. Häufigkeit und Arten von Rechenstörungen bei Legasthenikern. Bern: Huber.

Grissemann, H (1972). Praxis der Legasthenietherapie. Arbeitsmappe zur Förderung lese- und rechtschreibschwacher Kinder. Bern: Huber.

Grissemann, H. (1972). Die Legasthenie als Deutungsschwäche. Zur psychologischen Grundlegung der Legasthenietherapie. Bern: Huber.

Grissemann, H. (1968). Die heilpädagogische Betreuung des legasthenischen Kindes. Eine Arbeitsmappe mit 100 Arbeitsblättern zur Verwendung in Einzel- und Gruppenförderstunden. Bern: Huber.

Grissemann, H. (1968). Praxis der Legasthenietherapie. Arbeitsmappe zur Förderung lese- und rechtschreibschwacher Kinder. Ergänzungsmaterial zur Arbeitsmappe "Die heilpädagogische Betreuung des legasthenischen Kindes". Bern: Huber.

Grissemann, H. (1963). Verpflichtendes und beglückendes Vorbild. Zur heilpädagogischen Ausrichtung der Vorbildanalyse in der Erziehungsberatung. Bern: Huber.

Grissemann, H., & Linder, M. (2007). ZLT. Zürcher Lesetest. Förderdiagnostik bei gestörtem Schriftspracherwerb (6. Aufl.). Bern: Huber.

Grissemann, H., & Weber, A. (2000). Grundlagen und Praxis der Dyskalkulietherapie. Diagnostik und Interventionen bei speziellen Rechenstörungen als Modell sonderpädagogisch-kinderpsychiatrischer Kooperation (4. Aufl.). Bern: Huber.

Grissemann, H., & Roosen, H. (1996). Training. Lesen - Denken – Schreiben. Zur Individualisierung des Unterrichts in Regel- und Sonderklassen. Ein Modellprogramm zur selektiven Förderplanung bei Schülern mit Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und der Rechtschreibung. Luzern: Kantonaler Lehrmittelverlag.

Grissemann, H., & Schindler, K. (1991). Psycholinguistisches Lesetraining mit dem Personal Computer für Legastheniker auf der Sekundarstufe. Manual und Diskette. Bern: Huber.

Grissemann, H., & Weber, A. (1991). Kinder mit Rechenschwierigkeiten. Erfahrungsbericht und Auseinandersetzung mit dem Dyskalkuliekonzept. Solothurn: Schulpsychologiescher Dienst des Kantons Solothurn.

Grissemann, H., Baumberger, W., & Hollenweger, J. (1991). Heidelberger Sprachentwicklungstest (H-S-E-T). Bern: Huber.

Grissemann, H., Baumberger, W., & Hollenweger, J. (1991). H-S-E-T. Heidelberger Sprachentwicklungstest. Schweizer Version. Handbuch. Bern: Huber.

Grissemann, H., & Weber, A. (1982). Spezielle Rechenstörungen. Ursachen und Therapie : psychologische und kinderpsychiatrische Grundlagen der pädagogisch-therapeutischen Interventionen bei Kindern mit Dyskalkulie. Bern: Huber.

Grissemann, H., & Linder, M. (1980). Zürcher Lesetest. Ein Testverfahren zur Erfassung legasthenischer Kinder (4. Aufl.). Bern: Huber.

Grissemann, H., & Kobi, E. (1978). Zur Anti-Legasthenie-Bewegung. Sprach-, sozial- und neuropsychologische Hinweise zu neuen Ansätzen der Prävention, der Diagnostik und der Therapie der Lese- und Rechtschreibschwäche. Gemeinsames Referat (leicht überarbeitet) an der Legasthenietagung vom 6./7.Oktober 1977 in Brugg-Windisch. Bern: Huber.

Artikel in Herausgeberbänden

Grissemann, H. (1990). Entwicklung und Entwicklungshemmung – zwei Schlüsselbegriffe in Heinrich Hanselmanns Ansätzen zur sonderpädagogischen Systembildung. In G. Heese, B. Jeltsch & A.-M. Stoffel (Hrsg.), Über Hanselmann nachdenken. Kolloquium über das Werk Heinrich Hanselmanns in Zentenarjahr 1985 (S. 42-62). Zürich: Institut für Sonderpädagogik.

Grissemann, H. (1986). Sonderpädagogik in der allgemeinen Schule – Begründung einer selbständigen sonderpädagogischen Fachdisziplin. In A. Bächtold & G. Heese (Hrsg.), Sonderpädagogik. Handlung, Forschung, Wissenschaft. Festschrift zum 60. Geburtstag von Prof. Dr. Gerhard Heese (S. 41-58). Berlin: Marhold.

Zeitschriftenartikel

Grissemann, H. (2002). Mässige Lesekompetenz der Schweizer Jugend – Hinweise zur Klärung einer Bildungspanne. Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung, 20(1), 84-89.

Grissemann, H. (2001). Buchstabenübergreifende Strategien beim Lesen und Schreiben. Didaktische Integration in der linguistischen Redundanztheorie. Grundschule, 33(10), 61-63.

Grissemann, H. (2001). Legasthenie – umstrittene Konzepte. Zur Verwirrung auf dem Psychomarkt "Legasthenietherapie". Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 70(2), 117-131.

Grissemann, H. (2001). Methodenfreiheit. Didaktische Freiräume am Beispiel der Entscheidungsfindung bei der Auswahl von Erstleselehrgängen. Die neue Schulpraxis, (2001) 9, 5-9.

Grissemann, H. (2000). Deutschnoten als „Ursache“ von „Legasthenie“. Das (sonder)pädagogische Problem der linguistischen Orientierung in der Leistungsbeurteilung – systemisch betrachtet. Schweizer Schule, 87(3). 20-25.

Grissemann, H. (2000). Mehr als ein Tagungsbericht: "Wieviel (und welche) Sonderpädagogik brauchen künftige Lehrerinnen und Lehrer". Ein falscher Wegweiser? EDK-Tagung zur Rolle der Sonderpädagogik in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung, 28.1.2000. Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung, 18(1), 126-129.

Grissemann, H. (2000). Pädagogische Diagnostik in der Lehrerbildung an Fachhochschulen. Grundlagen und Systematik pädagogischen Verstehens – eine curriculare Skizze. Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung, 18(2), 223-231.

Grissemann, H. (1999). Sonderpädagogische Diagnostik nach und ohne Diagnose. Zum Artikel von Othmar Karrer in Nr. 11, 1999, S. 18-23. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 5(12), 4-5.

Grissemann, H. (1999). Systematische Aspekte sonderpädagogischer Förderdiagnostik – ein Problem der Lehrerbildung. Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung, 17(1), 52-57.

Grissemann, H. (1999). Systematische Aspekte sonderpädagogischer Förderdiagnostik. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 5(2), 13-16.

Grissemann, H. (1998). Bewegungen in der didaktischen Erstleselandschaft. Probleme der Vielfalt und der Methodenfreiheit. Schweizerische Lehrerinnen- und Lehrer-Zeitung, 143(5), 54-57

Grissemann, H. (1998). Plädoyer für eine Diagnostik nach der Diagnose. Schulpsychologie an der Wende? Schulblatt für Kantone Aargau und Solothurn, 116(24), 25-28.

Grissemann, H. (1997). Kompetenzen Schulischer Heilpädagogen bei sogenannten Teilleistungsschwächen. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 3(4), 9-16.

Grissemann, H. (1997). Zum Verschwinden der Legasthenie. Grundschule, 29(5), 47-50.

Grissemann, H. (1996). Maria Linder – eine Pionierin der Legastheniepädagogik. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 2(1), 34.

Grissemann, H. (1995). "Lesen - Denken - Schreiben" als Möglichkeit zur intensivierten Individualisierung in der Betreuung lese- rechtschreibschwacher Kinder. Psycholinguistische und neuropsychologische Aspekte eines neuen Förderlernwerks. Zeitschrift für Heilpädagogik, 46(7), 341-348.

Grissemann, H. (1995). Von der Legasthenie zum gestörten Schriftspracherwerb. Sonderpädagogische Ausbildungskonsequenzen eines Konzeptwandels. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 64(4), 415-428.

Grissemann, H. (1994). Die förderdiagnostische Lernspirale. Eine Möglichkeit zur förderimmanenten Diagnostik und zur Individualisierung der Betreuung von Kindern mit Schwierigkeiten in der Aneignung von Lesen und Schreiben. Der Sprachheilpädagoge, 26(2), 54-62.

Grissemann, H. (1993). Sonderpädagogische Diagnostik und Schulpsychologie im Wandel. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 62(3), 288-296.

Grissemann, H. (1992). "So viel Integration wie möglich - so viel Separation wie unbedingt notwendig! " Begründung eines innovativen integrationsorientierten Kleinkassenmodells. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 61(2), 207-229.

Grissemann, H. (1991). Die schulische Integration Lernbehinderter in der Schweiz. Pädagogische Kommentierung der Ergebnisse von zwei Forschungsprojekten. Heilpädagogische Forschung, 17(1), 43-49.

Grissemann, H. (1991). Funktionaler Analphabetismus in der Schweiz. Prävention oder Therapie? Schweizerische heilpädagogische Rundschau, 13(7), 159-162.

Grissemann, H. (1990). Die schulische Integration Lernbehinderter in der Schweiz. Schweizerische heilpädagogische Rundschau, 12(11), 297-302.

Grissemann, H. (1990). Lehrerbildung heute. Grundlagen einer integrativen Pädagogik für die Grundschule. Lehrer-Journal. Grundschulmagazin, 5(2), 4-7.

Grissemann, H. (1990). Schulische Integration Lernbehinderter in der Schweiz - Integration im Gespräch. Wird das Rad zurückgedreht? Schweizerische Lehrerzeitung, 135(20), 4-9.

Grissemann, H. (1989). Dyskalkulietherapie heute: Forschungsgrundlagen der Dyskalkulietherapie. Zentralblatt für Didaktik der Mathematik, 21(3), 76-84.

Grissemann, H. (1988). Legasthenie: Verstehen und Behandeln. Schulpraxis, 8(4). 10-12.

Grissemann, H. (1988). Zum Abschied von der Legasthenie. Schweizerische Lehrerzeitung, 133(23), 11-13.

Grissemann, H. (1987). Sonderpädagogik in der allgemeinen Schule: eine neue Aufgabe für die Lehrerbildung. Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung, 5(1), 5-23.

Grissemann, H. (1987). Zur Situation der Erstleseunterrichts in der deutschen Schweiz. Schweizerische Lehrerzeitung, 132(6), 10-12.

Grissemann, H. (1983). Das Problem der Handlungskompetenz im Rahmen einer akademischen Ausbildung in Sonderpädagogik. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 52(1), 26-40.

Grissemann, H. (1983). Legasthenie als Symptom: Modernes Schlagwort oder Beitrag zur Differenzierung des Verständnisses einer verbreiteten Lernstörung? Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 52(4), 443-459.

Grissemann, H. (1982). Kategorien und Funktionen der psychomotorischen Erziehung Geistigbehinderter im Hinblick auf curriculare Begründungen. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 51(4), 302-323.

Grissemann, H. (1981). „Lesen – Sprechen – Handeln“. Das methodenübergreifende ILZ-Erstleselernwerk. Schweizer Schule, 68(18), 705-716.

Grissemann, H. (1981). Der Hilfsschule kann geholfen werden. Schweizer Schule, 68(14-15), 551-558.

Grissemann, H. (1981). Die Pädagogisch-therapeutische Schülerhilfe – eine sonderpädagogische Ergänzung unseres Schulsystems. Schweizer Schule, 68(14-15), 536-550.

Grissemann, H. (1967-1968). Heilpädagogische Verantwortung im Bildungsauftrag beim schwachbegabten Kind. Bündner Schulblatt, 27(5), 149-163.

Grissemann, H., & Trottmann, B. (1977). Einsatz eines Beurteilungsbogens für die Lehrpraxis. Schweizer Schule, 64(3), 47-55.

Quellen und Literatur

Heese, G. (2002). Hans Grissemann gestorben. Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 71, S. 205-206.

Autorenschaft

Elisabeth Moser Opitz

Zeitmarke

1981